Cyber-Security at its lowest level ever

Germany the Epi-Centre of the Issue

as you have certainly seen in the current reporting, the new Bitkom study on cyber security shows an even more dramatic picture than in 2019 – the total damage in companies rises to 223 billion euros per year and has therefore more than doubled since 2019.

https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Angriffsziel-deutsche-Wirtschaft-mehr-als-220-Milliarden-Euro-Schaden-pro-Jahr

For example, the number of companies affected by cyber attacks has increased by 23% to 86% of all companies.

Many German and international companies and even governmental institutions and courts are not sufficiently protected, and score only 0 or 2 out of 5 according to the globally established DMARC security standard

in accordance with the test carried out by us. 

https://de.wikipedia.org/wiki/DMARC

Also in the wide area of consultants, that should be highly alert as they handle packages of the most sensitive datasets of their clients who trust them that their data is safe, these vulnerability still exists

Looking at the international top-end priorities how to limit – as total avoidance will never be possible – cyber-crime, the GARTNER Security Summit did put DMARC on top-priority No.6 of 10 to secure companies. 

https://www.gartner.com/smarterwithgartner/gartner-top-security-projects-for-2020-2021/

Email-based techniques have increased disproportionately in these attacks by 28% to a total of 69% of all attacks.

With the COVID-related increase in HOME-OFFICE work, among other things, this gateway continues to gain in importance. On the one hand, this can be seen in the dramatically growing professionalization of attacks in the sense of organized crime (+ 38%) and the „enablers“ of attacks on the part of employees of a company as an entry point of 42% of all attacks.

Germany is the epi-centre of this development with 43% share of the origin of the attacks, followed by Eastern Europe with 37%.

As a result, the relevant demand-papers for the 2021 Bundestag election also prioritize the effective protection of critical infrastructures, and here the email structure is at the forefront.

https://www.bitkom.org/sites/default/files/2021-08/bitkom_wahlpapier2021_cybersicherheit-sicherheitstechnologien.pdf

Crowdstrike pinpoints exactly into the same direction in their 2021 Global Thread Report 

https://go.crowdstrike.com/rs/281-OBQ-266/images/Report2021GTRDE.pdf

The Solution:

Our client SENDMARC has created an opportunity to effectively and efficiently protect companies from such attacks by establishing completely new technology applications and services in this sensitive area.

SENDMARC can do this because they are not group-bound, so they can flexibly respond to the needs of the respective companies and implement tailor-made solutions within the framework of the respective customer infrastructure. 

https://www.loom.com/embed/b0da0dc197f542e88ff364014e5a4b05

SENDMARC always works alongside and for the customer CIO and serves as an external service unit to relieve internal resources so that they can concentrate on the even more sensitive corporate issues.

SENDMARC is certified worldwide with additional certifications especially in Europe, Asia and the USA and, due to its origin in South Africa, can offer much more competitive conditions and guarantees than is possible for European or American suppliers. 

We have the honour to accompany SENDMARC in the course of its expansion into Europe and America and have ensured, that selected Companies have the opportunity to access special offers and conditions.

INZIDE … all that might be crucial for your success, but your agency not telling you…

David gegen Goliath…

Die Onlinebroker-Firma BD Swiss will die insolvente Fluglinie Air Berlin übernehmen. Man wolle „ein strukturiertes und wettbewerbsfähiges Angebot vorlegen“, teilte das Unternehmen mit, das zwar „Schweiz“ im Namen führt, aber seinen Sitz auf Zypern hat.

BD Swiss will Air Berlin als unabhängige Fluggesellschaft weiterentwickeln. Der Plan sehe „eine große Vielfalt an Zielen“ vor, „kombiniert mit einem kundenzentrierten und gehobenen Service-Konzept und wettbewerbsfähigen Preisen“. Außerdem will man mit ausgewählten Fluggesellschaften aus Deutschland und Europa kooperieren.

Bei dem Deal im Boot sitzt übrigens ein alter Bekannter aus der Mediabranche. Der einstige Aegis-Chef Alexander Ruzicka wird mit seiner Firma Inzide Kommunikation und Marketing steuern.

https://www.wuv.de/marketing/fintech_firma_meldet_interesse_an_air_berlin_an

SCHUFA – Das verspielte Vertrauen

SCHUFA-Studie stellt Vertrauensfrage

In einer repräsentativen Untersuchung im Januar 2021 hat das Verbraucherschutzportal selbstauskunft.de mit einer SCHUFA-Studie das Maß an Vertrauen erforscht, das die deutsche Bevölkerung der SCHUFA Holding AG und insbesondere dem Hauptprodukt, der SCHUFA-Selbstauskunft entgegenbringt. Demnach scheitert die SCHUFA an Ihrem eigenen Anspruch „Wir schaffen Vertrauen“. Die Ursache scheint mangelhafte Datenqualität und veraltete Arbeitsweisen bei den erteilten Auskünften zu sein.

Die SCHUFA Holding AG stellt sich als die führende deutsche Wirtschaftsauskunftei dar und beeinflusst damit das Leben aller 69,43 Mio. deutschen volljährigen Bürger*innen. Der aus der Historie abgeleitete und angestrebte Markenkern der SCHUFA ist „Vertrauen“. Doch ist das heute noch gerechtfertigt? Vertrauen die Deutschen der SCHUFA wirklich noch? Eine empirische Untersuchung sollte genau dies klären.

Hintergrund

Schenkt man den Recherchen des NDR glauben, dann entwickelt sich die SCHUFA Holding AG mehr und mehr zum Interessen-Vertreter von privaten Unternehmen und verlässt die Rolle des neutralen Beobachters und Schützers vor Betrug und schlechter Zahlungsmoral.

Gemäß der NDR-Recherchen verfügt die SCHUFA über eine Datenbank, deren Inhalt den Wechsel des Energieanbieters und Stromtarifes erschwert. In diesem „Schufa-E-Pool“ werden die Vertragsdaten von Kunden gespeichert und sollen den Energieanbietern zugänglich gemacht werden. Kann man vor diesem Hintergrund noch von einer neutralen SCHUFA sprechen und entspricht dieses Angebot noch dem ursprünglichen Auftrag der SCHUFA? Wie groß ist das Vertrauen der Deutschen aktuell in die SCHUFA? Und entspricht das von der SCHUFA propagierte Selbstbild der Einschätzung der Bevölkerung?

Vertrauen der Deutschen in die SCHUFA am Boden

Das Ergebnis ist ernüchternd:

  • Jeder 5. Deutsche misstraut der SCHUFA völlig (13,89 Mio. Personen)
  • Mehr als 80% der Deutschen mit negativen SCHUFA-Erfahrungen misstrauen dem Unternehmen vollständig
  • Mehr als 50% der Bevölkerung (ohne negative Eigenerfahrung mit der SCHUFA) misstraut der Arbeit der SCHUFA
  • In der Gesamtheit vertrauen 50% der Deutschen (34,72 Mio. Personen über 18 Jahre) der SCHUFA wenig bis gar nicht
  • 21,1% der Deutschen hatten in der Vergangenheit bereits Probleme mit falschen oder veralteten SCHUFA-Einträgen (14,65 Mio. Personen)

Kein Mietvertrag, kein Handyvertrag mit negativem SCHUFA-Eintrag selbst wenn dieser falsch ist!

Was bedeutet das? Ohne positive SCHUFA-Selbstauskunft geht in Deutschland kaum etwas: Mietverträge, Handyverträge, Kredite, ja sogar KFZ-Versicherungen kommen ausschließlich mit positiver SCHUFA-Auskunft zustande. Umgekehrt bedeutet dies: Menschen mit negativen Einträgen sind faktisch vom wirtschaftlichen Leben ausgeschlossen.

Gründe für die außerordentlich negative Haltung der Deutschen gegenüber der SCHUFA dürften in der Arbeitsweise der SCHUFA liegen. Die SCHUFA scheint ein massives Daten-Problem zu haben, die Erhebungsweise entstammt aus einer Zeit, in der die technischen Möglichkeiten eines zeitnahen Zugriffs nicht gegeben waren.

Jede 5. SCHUFA-Auskunft falsch?! – jeder 5. Deutsche misstraut der SCHUFA!

Auf die Frage “Hatten Sie in der Vergangenheit bereits Probleme wegen falscher oder veralteter SCHUFA-Einträge?” antwortete jeder fünfte mit “Ja”.

Hierzu ist eine weitere Studie in Kooperation mit einer bundesweit tätigen Rechtsanwaltskanzlei in Arbeit, die die Frage klären wird, wie viele SCHUFA-Auskünfte tatsächlich falsche oder veraltete Daten enthalten. Um die SCHUFA zu einer Einhaltung eines Minimum-Qualitäts-Standard zu drängen, muss jeder Einzelfall juristisch geprüft werden, es müssen gesetzliche Löschfristen berücksichtigt werden, um ein wissenschaftlich belastbares Ergebnis zu erzielen. Das Ergebnis dieser Folgestudie ist bis Mitte 2021 zu erwarten.

Hier geht es zum Download der Untersuchung

CORONA STUDIUM FÖRDERUNG

Als internationale Business Relationship Management Beratung haben wir es uns zur Aufgabe gemacht unsere Netzwerke zur aktiven Talent Förderung einzusetzen. Denn Zukunft entscheidet sich mit den Entscheidungen die wir heute treffen und mit den Menschen die morgen unsere Welt gestalten.

MIT UNSERER FÖRDERUNG WOLLEN WIR EIN ZEICHEN SETZEN UND EINEN AKTIVEN BEITRAG LEISTEN IN ZEITEN DIE SOLIDARITÄT, VORAUSSICHT UND TATKRAFT VERLANGEN.

Wir fördern das Studium an einer renommierten internationalen Hochschule im Rhein-Main-Gebiet und unterstützen Talente auf ihrem Weg in die internationale Management Verantwortung.

Mit dem BACHELOR VOLLZEIT- und dem BERUFSBEGLEITENDEN STUDIUM bieten wir Ihnen flexible Möglichkeiten Ihr Management Studium zu starten.

Neben einer persönlich intensiven Studienbetreuung an unserer Partnerhochschule erhalten Sie Zugang zu unserem internationalen Business Netzwerk. Denn Kontakte sind einer der Schlüssel für Ihren persönlichen Erfolg.

DURCH UNSERE CORONA-STUDIUMFÖRDERUNG SPAREN TALENTE EIN VOLLES JAHR STUDIENGEBÜHREN.

DAS IST UNSER POSITIVER BEITRAG ZU EINER OFFENEN WELT DIE AUCH ZUKÜNFTIG ZUSAMMENSTEHT.

Kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Tatkraft.

RecoMed | Building up Brand Image and helping People in Times of Crises

RecoMed is the inventor of the digital platform to connect patients with doctors in order to arrange medical appointments, digitally. As platform provider RecoMed is partner of national and international health insurances for South Africa and delivers the platform as a white label solution.

RecoMed as an independent brand has a lack of brand awareness. To establish RecoMed as the leading platform for patients, RecoMed developed a strategy to push brand awareness strongly linked with consumer experience and relevance.

The fundament of patient experience is the capability to show responsibility and practical solutions for patients in their daily life as well as to take care of them on an emotional way.

The corona virus epidemic is a challenge for all of us. RecoMed offers all people of South Africa to making necessary doctors appointments, to making the test and act responsible towards the community.

DIS-CHEM

A success story from South Africa

Dis-Chem started out in 1978 as a small pharmacy in Mondeor. To this day, Dis-Chem stores are still owned and operated by the original founders. 

The Professional Management review still rates the pharmacy as the best pharmacy chain in South Africa. It has also been voted best pharmacy, best health store and best medical supply store in both the Pretorian news readers and Star your choice surveys. 

Dis-Chem’s managing director, Ivan Saltsman says that „Dis-Chem was built on the ethos of old-fashioned family values. However, the concept of the ‚trusted local pharmacist that everyone knows‘ is under pressure from the sheer volume of customer numbers and the increased pace of modern-day living. Dis-Chem has evolved to the next level of customer service by not only living by their motto, ‚take care of the customer and the business will take care of us,‘ but by taking it a step further in extending that caring attitude to the community at large, which will be delivered through the Benefit Programme.“

The revenue of DIS-CHEM has increased fivefold in only 10 years up to 1,3 billion Euro.
What are the success factors of DIS-CHEM?

DIS-CHEM developed a broad product offer, which is only based on the customer needs. Therefore DIS-CHEM think from the customer experience perspective.

DIS-CHEM build up a relationship program, which enables doctor advices directly at the point of sale. With this new customer experience DIS-CHEM build up a unique market- and brand position.

DIS-CHEM transform the stationary business into a digital business and has to be the first pharmacy store, which is available at any time and any place.

DIS-CHEM adapts all products and services to the different needs of target groups, not only in terms of packaging and pricing, but also in terms of communication. The various campaigns focused strictly on lifestyle, habits and attitude of different target groups. In particular through the possibility of digital advertising but also through a relationship program within the peer groups.