RecoMed | Building up Brand Image and helping People in Times of Crises

RecoMed is the inventor of the digital platform to connect patients with doctors in order to arrange medical appointments, digitally. As platform provider RecoMed is partner of national and international health insurances for South Africa and delivers the platform as a white label solution.

RecoMed as an independent brand has a lack of brand awareness. To establish RecoMed as the leading platform for patients, RecoMed developed a strategy to push brand awareness strongly linked with consumer experience and relevance.

The fundament of patient experience is the capability to show responsibility and practical solutions for patients in their daily life as well as to take care of them on an emotional way.

The corona virus epidemic is a challenge for all of us. RecoMed offers all people of South Africa to making necessary doctors appointments, to making the test and act responsible towards the community.

DIS-CHEM

A success story from South Africa

Dis-Chem started out in 1978 as a small pharmacy in Mondeor. To this day, Dis-Chem stores are still owned and operated by the original founders. 

The Professional Management review still rates the pharmacy as the best pharmacy chain in South Africa. It has also been voted best pharmacy, best health store and best medical supply store in both the Pretorian news readers and Star your choice surveys. 

Dis-Chem’s managing director, Ivan Saltsman says that „Dis-Chem was built on the ethos of old-fashioned family values. However, the concept of the ‚trusted local pharmacist that everyone knows‘ is under pressure from the sheer volume of customer numbers and the increased pace of modern-day living. Dis-Chem has evolved to the next level of customer service by not only living by their motto, ‚take care of the customer and the business will take care of us,‘ but by taking it a step further in extending that caring attitude to the community at large, which will be delivered through the Benefit Programme.“

The revenue of DIS-CHEM has increased fivefold in only 10 years up to 1,3 billion Euro.
What are the success factors of DIS-CHEM?

DIS-CHEM developed a broad product offer, which is only based on the customer needs. Therefore DIS-CHEM think from the customer experience perspective.

DIS-CHEM build up a relationship program, which enables doctor advices directly at the point of sale. With this new customer experience DIS-CHEM build up a unique market- and brand position.

DIS-CHEM transform the stationary business into a digital business and has to be the first pharmacy store, which is available at any time and any place.

DIS-CHEM adapts all products and services to the different needs of target groups, not only in terms of packaging and pricing, but also in terms of communication. The various campaigns focused strictly on lifestyle, habits and attitude of different target groups. In particular through the possibility of digital advertising but also through a relationship program within the peer groups.

Doing is Key

Issue

In most solutions, its more about the WHAT than the HOW.

A brilliant WHAT or a brilliant HOW can never be as superior as a combination of both. 

95% of all companies do NOT reach this level of competence (Harvard Studies 08/2015).

43% of all companies try to compensate with sheer increase of spend (Statista Publ.03/2016).  

Opportunity

Applying this thought while having the capacity of budget, … does create the opportunity of substantial savings. Implementing this thought and experiencing limitations in budget … does create the opportunity to increase performance .

Both situations deliver the opportunity of substantial optimisation and improvement…
… no matter how perfect a team has developed already.

It´s not only about to own the right elements …Creating real success means achieving the SMART interlock between them ….DOING IS KEY.

Wie die Großen von den Kleinen lernen wollen. Be desruptiv and agil.

Wo wir auch hinschauen, soviel Agil und Disruption war nie. Konzerne schielen auf Startups und das Silicon Valley und es treibt sie dabei ein Gedanke: verpassen wir gerade die Zukunft? Als Konsequenz breiten sich agile Strukturen, mit ihren flachen Hierarchiestufen, den flexiblen Arbeitsplätzen und einer innovationsgetriebenen Grundhaltung aus. Erfolgreiche Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand der Disruption. Erfolgsformeln zählen nicht mehr all zu viel und wir beobachten eine allgemeine Hektik, ein gegenseitiges beäugen und das oft laborhafte agieren oder vielmehr reagieren. Marketingsprech und Human Resources Konzepte haben Hochkonjunktur.

Als Unternehmensberatung und Business-Relationship-Manager blicken wir auf beide Seiten der Medallie und kennen die Denkstrukturen der Startup Szene genauso gut, wie die der Unternehmen und Konzerne. Dabei fällt uns immer wieder auf, dass sich beide Welten mehr ähneln, als beide voneinander zu glauben scheinen, denn:

Die Großen wollen wie die Kleinen sein und die Kleinen gerne wie die Großen.

Mit anderen Worten, Startups brauchen Strukturen und Kapital, um ihre Geschäftsmodelle umzusetzen. Sie leiden oft an fehlender Kompetenz in Schlüsselbereichen und machen dadurch viele, vermeidbare Fehler. Die großen Unternehmen und Konzerne leiden an ihren Strukturen, an ihrer Trägheit, an ihrer eigenen Überhöhung und am Anspruch zur Fehlervermeidung. Im Ergebnis verlieren sie an Schnelligkeit und Innovationskraft. Dabei vergessen sie, dass gerade ihr früherer Unternehmermut, ihre Schnelligkeit und Innovationskraft die Grundlage ihres heutigen Erfolges sind. Startups hingegen müssen und können schneller Risiken eingehen, denn sie haben weniger zu verlieren, leiden aber an fehlenden Strukturen.

Aus der Gemengelage entsteht ein wilder Mix aus Agil und Disruption, aus Transformation und dem Weiterverfolgen von bisherigen Erfolgsformeln.

Alles ist Psychologie

Wenn wir ehrlich sind, sollten wir uns befreien vom Anspruch sein zu wollen wie die anderen. Denn keiner von beiden ist zwangsläufig besser. Disruption entspringt vor allem unsere Sehnsucht, mitzuhalten, wichtige Entwicklungen nicht zu verpassen, innovativ zu sein, um ganz vorne mitzuspielen. Andererseits schleicht sich ein fast ungutes Gefühl ein, denn Veränderung hat ihren Preis, wir müssen gewohnte Pfade verlassen, Neues denken lernen, damit wir die Zukunft aktiv gestalten können. Aus der Praxis wissen wir, dass agile Strukturen, Gründen von Startups oder desruptiven Thinktanks weniger bringt, als wir uns erhoffen. Denn es geht von zwei gedanklichen Grundsätzen aus. Erstens, die Unternehmensstruktur ist nicht wirklich bereit, Veränderungen mitzutragen, deshalb lagern wir Innovation in Silos aus, denn das derzeitige Erfolgsmodell darf nicht gefährdet werden und zweitens, es kommt unweigerlich zu einem Interessenkonflikt oder cultural clash der in- oder externen Startupies mit dem Establishment.

Innovationskultur muss wieder zur Unternehmens-DNA gehören

Die Treiber der Veränderung müssen wieder ins Zentrum des Unternehmens und damit auch des Establishments gerückt werden. Denn genau diese Einstellung hat Unternehmen einstmals erfolgreich gemacht. Unternehmen sollten lernen, sich frei zu machen von dem Gedanken, dass eine Startup-Kultur erstrebenswert sei, sie basiert ohnehin meist nur auf einer cleveren Geschäftsidee. Viel wichtiger ist es Mut zu belohnen, Flexibilität zu fördern, Fehler wieder zuzulassen und eine Atmosphäre freien Denkens zu kreieren.

Querdenken, freies Denken, geschäftstüchtiges Denken sind für die Innovationskultur von Unternehmen essentiell. Dabei soll jeder befähigt werden, zu denken. Vom Trainee, dem Sachbearbeiter bis hinein in die Vorstandsetage. Agil ist nur, wer denken zulässt und großzügig fördert.

Nur freies Denken führt zu echtem ‚agil‘ und ‚disruptiv‘.

Fuckup Night | Inzide Aleksander Ruzicka

INZIDE präsentiert bei der diesjährigen Fuckup Night in Frankfurt am Main, mit unserem Gastredner und Partner Aleksander Ruzicka, wie kurzfristiges Profitstreben die Risiko-Bereitschaft befeuert und gleichzeitig Compliance Strategien als Feigenblatt für Transparenz missbraucht werden. Manager müssen diesen Spagat verantworten, oft mit persönlichen Konsequenzen. Eine aktive Fehlerkultur wird, gerade in deutschen Unternehmen, zunehmend als problematisch gesehen. Aber wer langfristig unternehmerisch erfolgreich sein will, braucht genau dass. Unternehmermut und die Fähigkeit Fehler begehen zu dürfen. Denn in jeder Niederlage liegt auch das Potential zur Erneuerung und Verbesserung.

Relationship creates future | Wo Beziehungen entstehen, beginnt Zukunft

INZIDE denkt Unternehmensberatung anders. Unsere Haltung ist dabei ganz klar. Zukunft beginnt, wo produktive Beziehungen entstehen. Deshalb bringen wir Partner aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen und helfen dabei, deren Geschäftspotentiale auszuschöpfen, gegenseitig voneinander zu lernen, neue Impulse für das eigene Geschäftsmodell zu setzen und international noch erfolgreicher zu agieren. Denn unsere Erfahrung zeigt, überall dort wo Beziehungen entstehen, lässt sich Zukunft aktiv gestalten. INZIDE agiert dabei als Coach und Botschafter, als Stratege und Optimierer. Unsere Strategie- und Businessberatung ist die Basis für das finden von Möglichkeiten und das Zusammenführen von Geschäftspartnern.

Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Businessmodelle für die Zukunft fit zu machen und kurz-, mittel- und langfristige Chancenpotentiale zu nutzen. Ob digitale Transformation oder das Nutzen von Business Opportunities, wir beraten Sie auf allen Ebenen und bringen hierfür die richtigen Partner zusammen.